13. c) Mutter werden – oder nicht

Politische, gesellschaftliche und soziale Rahmenbedingungen müssen so ausgestaltet werden, dass Frauen frei und selbst entscheiden können, ob sie Mutter werden möchten oder nicht.

Dazu gehört für DIE LINKE:

  • die Übernahme der Kosten für Verhütung durch die Krankenkasse;
  • ein leichter Zugang zur Schwangerenkonfliktberatung. Die Mittel hierfür müssen erhöht werden.
  • die Entscheidung wo und wie eine Entbindung stattfindet muss bei der Frau liegen. Diese Wahlfreiheit gibt es aber in Hessen längst nicht mehr. Durch eine Gesundheitspolitik nach Kassenlage, sind unzählige Kreißsäle geschlossen worden und niedergelassene Hebammen haben aufgegeben wegen zu hoher Kosten für die Versicherungen. Hier wollen wir gegensteuern.
  • Stärkung von frauengesundheitlichen Ansätzen und gendersensible Ausgestaltung medizinischer Forschung, Lehre und Behandlung, um Komplikationen und Schäden zu vermeiden.

 
 

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Kommentare   

Nicolas Kranz
# Alle Gender inkludierenNicolas Kranz 2018-01-28 15:28
Nicht nur und nicht alle Frauen können Kinder auf die Welt bringen. Bitte beachtet auch, dass trans und inter Menschen, die eine männliche oder irgendeine nicht-binäre Geschlechtsidentität haben, in vielen Fällen ebenfalls gebären können.

Statt "Frauen" kann man auch einfach Gebärende, Schwangere oder gebärfähigen Menschen als inklusive Begriffe verwenden.

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